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| Die rote Tinktur erinnert an die jahrhundertelange Zugehörigkeit zur Grafschaft Sayn-Hachenburg (goldener Leopard in rotem Feld), während die blaue Farbe auf die zeitweise territoriale Zugehörigkeit zum Herzogtum Nassau hinweist (goldener Löwe in blauem Schild). | ||
| Die drei goldenen Ähren, die mit einer silbernen Sichel belegt sind, symbolisieren die herausragende Bedeutung der Agrarwirtschaft in der Gemeinde. Das blaue Mühlrad sybolisiert die Knochenmühle an der Wied. |
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Die blaue Wellenleiste versinnbildlicht die Wied, den größten Fluß des Westerwaldes, der durch die Gemarkung verläuft. Die silbernen Schlegel erinnern an Schieferabbau und Eisenverarbeitung in der Gemarkung. |
| Der Burgzinnenschnitt in der Mitte des Wappens verweist auf eine herausragende Besonderheit in der Geschichte Borods: Borod war um 1782 mit einer Dorfmauer umgeben, die im Gebiet der Verbandsgemeinde Hachenburg einmalig ist. |
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